Reiseblog

Jeden Tag informiert über alle Highlights unserer Hellweg Radio-Hörerreise.
Sehen, lesen und hören Sie hier, was unsere Hörer auf Ihrem Trip erleben und entdecken!

Tag 8 - Abreisetag

Sonntag, 20.05.2018

 

Eine wunderschöne Reise geht zu Ende. Heute werden wir uns nochmal am Frühstücksbuffet den Bauch vollschlagen. Und dann heißt es aber schon wieder: raus aus der Kabine und rein in den Bus. Der wird uns dann wieder ganz entspannt nach Lippstadt und Soest bringen. Schade, dass die Reise schon wieder vorbei ist. Sie war wirklich aufregend.

Wir haben Leute verloren und wieder gefunden. Wir haben Sprachbarrieren überwunden. Einige von uns waren das erste Mal bei einer bestimmten Fast-Food-Kette – und das in St. Petersburg. Wir haben alte Bekannte getroffen und neue Freundschaften geknüpft. Wir haben Geburtstage gefeiert und außergewöhnliche Gerichte getestet. Wir haben Schlange gestanden vor imposanten Sehenswürdigkeiten und dabei nie unsere gute Laune verloren. Und wir haben viiiiiiiel gegessen. Es war aber auch einfach super lecker. Wir sind natürlich traurig, dass die schöne Zeit vorbei ist. Auf der anderen Seite freuen wir uns jetzt aber auch wieder auf unsere Heimat, auf unser zu Hause und auf festen Boden unter den Füßen. Acht Tage Hellweg Radio Hörerreise sind um – schön war's!

Tag 7 - Dänemark: Kopenhagen

Samstag, 29.04.2017

 

Heute Morgen dachten wir uns „Ohh schade“, denn es hat ordentlich geregnet, als wir in den Hafen von Kopenhagen eingefahren sind. Passend um zehn strahlte uns die Sonne entgegen und wir sind gut gelaunt von Bord gegangen. Dabei wäre es eigentlich ziemlich egal gewesen, ob es geregnet oder geschneit hätte, wir hätten uns so oder so in Kopenhagen verliebt.

Ein großer Teil von unserer Hörergruppe hat an einem Ausflug teilgenommen. Wir sind am Hafen entlang gelaufen und haben natürlich an der Kleinen Meerjungfrau Halt gemacht. Die Kleine Meerjungfrau, die zu Ehren von dem berühmten Märchenschreiber Hans Christian Andersen gebaut wurde, ist wirklich ziemlich klein. Aber man entdeckt sie dennoch und kann ein schönes Foto schießen, vom Wahrzeichen der Stadt. Weiter ging es zum Schloss Amalienborg, in dem die dänische Königsfamilie wohnt. Eine sehr volksnahe und in Dänemark sehr beliebte Königsfamilie. Durch die mittelalterlich, wunderschön restaurierte Altstadt ging es zum „Gammel Strand“. Die Straße heißt nur so, ist in echt wirklich sehr schön. Dort sind wir in ein Kanalboot gestiegen und haben noch eine Bootstour durch die Grachten gemacht.

Einige unserer Hörer haben jetzt vor, sich ein Hausboot hier, in Kopenhagen zu kaufen. Lässt sich auch bestimmt gut aushalten dort.

Anschließend hatten wir den ganzen Nachmittag, Zeit zur freien Verfügung. Viele haben die Chance genutzt und haben die Stadt noch ein bisschen auf eigene Faust erkundet. Einige sind dabei auch zu spüren bekommen, wie teuer hier Alkohol ist. Stolze 12 Euro kostete das Bier, an einem beliebten Touristenhotspot.

Kopenhagen ist aber aufjedenfall spitze. Die Menschen hier sind unglaublich freundlich, hip, modern und cool. Wir können auf jeden Fall verstehen, warum die Dänen, laut Studien, immer wieder das glücklichste Volk der Welt sind.

19.05.2018

Tag 7 - Dänemark: Kopenhagen (morgens) - zum Anhören

Tag 7 - Dänemark: Kopenhagen - zum Ansehen

Tag 6 - Polen: Danzig & Gdingen

Freitag, 18.05.2018

 

Heute Morgen gab es für manche nur ein kurzes Frühstück, weil die Silent Party gestern dann doch etwas länger dauerte. Aber wir hatten jede Menge Spaß. 12 Hörer haben sich mit uns die Kopfhörer aufgesetzt und ein bisschen gefeiert. Für die meisten war es die erste Silent Party, aber sicher nicht die letzte. Und die steckte einigen heute Morgen eben noch in den Knochen. Aber schnell einen Kaffee geschlürft, ein Brötchen geschmiert und los ging es zum Pier. Hier stand nämlich schon unser Bus, der uns nach Danzig bringen sollte. Die Fahrt dorthin dauert rund eine Stunde.

Unser Reiseguide Patrick hat uns auf der Fahrt schon viel über die Hafenstadt Gdingen und auch schon über Danzig erzählt. Und er hat uns ein bisschen polnisch beigebracht. Wir können jetzt „Guten Tag“, „Danke“, „Bitte“ und „Prost“ sagen. Was aber wohl das wichtigste Wort war (sagte zumindest Patrick): „Piwo“ - „Bier“.

In Danzig angekommen haben wir die Speicherinsel besichtigt. Wir waren sehr beeindruckt, denn Danzig ist im Zweiten Weltkrieg fast komplett zerstört worden. Man hat hier aber alles mit viel Liebe zum Detail wieder aufgebaut. Die bunten Fassaden, die hohen Fenster und die malerischen kleinen Gassen haben es uns heute wirklich angetan. Während unseres Spaziergangs haben wir auch einen Stop in der Marienkirche eingelegt. Sie ist eine der größten Backstein-Kirchen der Welt.

Außerdem standen noch das Rathaus und der Neptunbrunnen auf unserer Besichtigungs-Liste. Genau so wie Bernsteinschmuck und Danziger Goldwasser. Nachdem wir dann die Stadt noch ein bisschen auf eigene Faust erkunden konnten, ging es weiter, wieder runter von der Speicherinsel und rein in die Brauerei. Hier gab es Bier (logisch) und eine zünftige Brotzeit mit vier verschiedenen Schmalz-Sorten. Ein schöner Abschluss für unseren Ausflug. Danach ging es schon wieder zum Schiff, obwohl wir gerne noch ein bisschen in Danzig geblieben wären. Danzig ist in jedem Fall noch eine weitere Reise wert.

18.05.2018

Tag 6 - Polen: Danzig & Gdingen (morgens) - zum Anhören

18.05.2018

Tag 6 - Polen: Danzig & Gdingen (nachmittags) - zum Anhören

Tag 6 - Polen: Danzig & Gdingen - zum Ansehen

Tag 5 - Seetag

Donnerstag, 17.05.2018

Heute fing unser Tag schon super an, naja genauer gesagt Johannas. Beim Frühstück hatte sie so richtig Hunger auf ein leckeres, gekochtes Ei. Um das Ei zu pellen schlug sie es erst an den Teller, doch es wollte nicht zersplittern. Also schlug sie es mit voller Wucht gegen die Tischkante, woraufhin das Ei komplett zerbrach. Das Problem an der ganzen Geschichte, das Ei war noch nicht durch gekocht und Johanna hatte die ganze Eiweißsuppe auf ihrer Hose. Natürlich saßen wir nicht alleine am Tisch, sondern teilten uns den Platz mit anderen Gästen, die herzlich anfingen zu lachen.

Nun denn, dass sollte noch nicht alles ein.. Eine Geschichte haben wir Euch verschwiegen. Wir waren in der Karaokebar (natürlich mit unseren Hörer). Irgendwann fragte Peter ob wir nicht auch mal singen wollen. Ich rief direkt lauthals NEIN, Antonia hingegen schrie JAAA.

Ne Stunde später standen wir mit zwei Mikros auf der Bühne und schmetterten Que sera sera. Der Saal tobte, die ganze AIDA applaudierte, denn wir haben Vollgas gegeben. Nachdem wir einen Tag später aus St. Petersburg zurück an Bord gingen, wurden wir sehr nett von den Crewmitgliedern der AIDA begrüßt, indem sie, als sie uns sahen, alle anfingen Que sera zu singen.

Ihr merkt es, wir haben es schon wieder nicht geschafft inkognito zu bleiben.

Den Seetag haben wir heute wirklich sehr genossen, nachdem wir doch gut platt vom letzten Landgang waren. Wir haben also gefrühstückt und mit unseren lieben Hörern Kaffee getrunken und die Sonne genossen. Gegen 18.00 Uhr stand dann ein Highlight für die gesamte Hörerreise an: das Foto mit dem Kapitän Erik Kelt Kirchner. Was soll man da sagen? Der Kapitän auf einem Schiff ist und bleibt eben ein ganz besonderer Kerl. Die Damen aus unserer Gruppe haben sich jedenfalls köstlich amüsiert, denn schlecht aussehen tut Kapitän Erik nicht.

Heute Abend findet in der Anytime Bar die Silent-Party statt. Jeder Gast bekommt Kopfhörer  und kann aus drei Musikkanälen auswählen, wozu er tanzen möchte. Wie das so war, schreiben wir Euch morgen.

17.05.2018

Tag 5 - Seetag (morgens) - zum Anhören

17.05.2018

Tag 5 - Seetag (nachmittags) - zum Anhören

Tag 5 - Seetag - zum Anschauen

Tag 4 - Russland: St. Petersburg

Mittwoch, 16.05.2018

 

Aufgeregt und voller Energie starteten wir schon früh in den Tag. Bereits um acht Uhr haben wir uns an Deck versammelt, dort haben wir eine Einweisung für den Tag bekommen. Ganz wichtig ist der Reisepass, denn in Russland wird sehr streng kontrolliert, wer einreist und wer wieder ausreist. Zugegeben, ein bisschen aufgeregt waren wir dann schon alle kurz vor der Passkontrolle, aber wir durften alle einreisen.

Im Bus wurden wir von unserer Reiseleiterin Ekaterina begrüßt, sie war unglaublich gut drauf und hat uns perfekt über die Geschichte Russlands informiert. Wir startet die einstündige Busfahrt nach Puschkin zum Katharinenpalast. Es regnete. Ekaterina erklärte uns, dass es an 200 Tagen in St. Petersburg regnen würde, an den restlichen Tagen schneits.

Am Katharinenpalast angekommen staunten wir alle nicht schlecht. Der Katharinenpalast ist überwältigend groß (seht Ihr ja auf den Bildern), innen sind zahlreiche kostbar ausgestattete Räume und das weltberühmte Bernsteinzimmer.

Vom Katharinenpalast sind wir dann in die Altstadt von Sankt Petersburg gefahren. Vorbei an dem neu gebautem Stadion für die WM 2018 und vielen bereits geschmückten und verzierten Häusern.

In der Stadt angekommen, haben wir Mittagspause in einem russischen Lokal gemacht. Wir haben Borsch und Pelmeni und traditionelle Pfannkuchen gegessen. Marianne, Lisl und einige andere Hörer haben sich aber davon geschlichen, in ein ganz besonderes Restaurant: Burger King. Mit den typischen Burger King Kronen ausgestattet, war die Truppe also nach der Pause startklar für Part 2 des Tages.

Das nächste Highlight war eine zweistündige Bootsfahrt auf der Newa mit Blick auf das Stadtpanorama und vielen Sehenswürdigkeiten. Sehr beeindruckende Stadt. Am Ende ist sogar noch die Sonne aus ihrem Versteck gekrochen und hat unsere Gesichter strahlen lassen. Sankt Petersburg können wir so richtig gar nicht in Worte fassen, eine aufregende Stadt, viele alte historische Gebäude die, die Geschichte Russlands zeigen. Die richtige Worte für die Stadt finden wir aktuell noch nicht, da müssen wir wohl erst mal noch eine Nacht drüber schlafen und all das gesehen verdauen.

Am Ende des Tages waren wir einfach nur noch platt. Viel gesehen, viele Eindrücke gesammelt und hunderte Fotos geschossen. Thomas ist heute unser Geburtstagskind, zusammen lassen wir den Abend nun ausklingen.



16.05.2018

Tag 4 - Russland: St. Petersburg (morgens) - zum Anhören

16.05.2018

Tag 4 - Russland: St. Petersburg (nachmittags) - zum Anhören

26.04.2017

Tag 4 - Russland: St. Petersburg - zum Anschauen

Tag 3 - Estland: Tallin

Dienstag, 15.05.2018

Die Sonne lacht uns ins Gesicht und wir haben Lust an Land zu gehen und Tallinn zu erkunden. Die Hauptstadt Estlands erreichen wir gegen 10 Uhr. Die bedeutensten Sehenswürdigkeiten in Tallinn sind die Stadtmauer, das sogenannte Schwarzhäupterhaus, der Dom und die Kathedrale.

Zusammen mit unseren Hörern, beginnt gleich der erste Landausflug nach Tallinn. Wir freuen uns drauf.

18 Uhr (Ortszeit Tallin):

Mit platten Füßen sind wir wieder auf dem Schiff angekommen. Es war ein toller Ausflug! Wir haben alle Extreme Mkitgenommen: Wir haben das kleinste Haus der Altstadt gesehen und den dicksten Turm: die Dicke Margarethe - ein Kanonenturm in der Stadtmauer aus dem 13. Jahrhundert. Unter anderem wegen der Dicken Margarethe ist die Altstadt heute UNESCO-Kulturerbe. Und natürlich waren wir auch auf dem Rathausplatz, das seit Jahrhunderten das Zentrum der Stadt darstellt. Hier wurde uns sogar noch richtig was geboten, denn Tallin hatte heute Stadtfest und deshalb haben aus dem Rathaus Blechbläser Lieder gespielt. Tallin ist eine 1.000 Jahre alte ehemalige Hansestadt, die vor historischen Gebäuden nur so strotzt.

Hier gibt es quasi "Geschichte zum Anfassen". Peter aus unserer Reisegruppe hat heute mit eigener Kraft eine Münze geprägt. Wir alle sind durch engste Treppenaufgänge geschlüpft, um einen tollen Blick über die Stadt zu erhaschen. Zu den Stoßzeiten kann es an markanten Aussichtspunkten schon mal eng werden - das war auch heute zum Teil der Fall. Viele Reisegruppen tummelten sich auf der Stadtmauer, um das beste Foto zu machen. In dem Gedränge ist es dann passiert: Unsere Reisegruppe war schon die Treppen der Stadtmauer (gefühlt waren es 200 Stufen) hinunter gegangen, als es plötzliche hieß: "Mein Mann ist weg!" Ursula war kurz ein bisschen in Panik. Also bin ich die Stufen (jetzt waren es gefühlt doppelt so viele) wieder hoch gelaufen. Fast ganz oben wieder angekommen, kam mir Hans-Jürgen schon entgegen. Gott sei Dank! Erleichtert und vollzählig haben wir dann unsere freie Zeit in Tallin genossen, ein Bierchen oder Kaffee in der wärmenden Sonne getrunken und die Eindrücke auf uns wirken lassen, bis es mit dem Reisebus dann wieder zurück zum Hafen ging. Ende gut, alles gut!

16.05.2018

Tag 3 - Estland: Tallin (morgens) - zum Anhören

26.04.2017

Tag 3 - Estland: Tallin - zum Anschauen

Tag 2 - Seetag

Montag, 14.05.2018

Wir haben die erste Nacht bestens überstanden. Das leichte Schaukeln der AIDAbella hat perfekt beim Einschlafen geholfen. Nach dem Aufstehen haben wir direkt die Gardinen an unserem kleinen Kabinenfenster aufgerissen und siehe da: Sonne satt und die große weite See vor unseren Augen (und ein Rettungsboot, weswegen man die Ostsee ehrlich gesagt, nur minimal sieht)

Heute sind wir den ganzen Tag auf der Ostsee unterwegs. Wir nutzen die Zeit, um uns die AIDAbella mal etwas genauer anzuschauen. Zusammen mit unseren Hellweg Radio Hörern machen wir gleich einen Schiffsrundgang. Wir sind sehr gespannt und melden uns später wieder.

 

Ein sonniger Tag bei 21 Grad auf der Ostsee geht langsam, aber sicher zu Ende. Wir haben heute morgen ganz entspannt gefrühstückt und dabei leckeren Cappuccino getrunken. Gegen 12 Uhr ist unser gemeinsamer Schiffsrundgang gestartet. Eine Gastgeberin der AIDAbella hat uns die schönsten Ecken gezeigt, die Restaurants vorgestellt und uns die Spa-, und Sportbereiche präsentiert. Sport? Nee ne, nur gucken, nicht ausprobieren. Wir wollen ja unsere Zeit an Bord nicht mit Sport vertrödeln. Denn AIDA heißt hier auch „Abnehmen ist danach angesagt“. So viel dazu.

Auf dem Schiff gibt es eine ganze Menge Unterhaltung. Im Herzstück, dem Theatrium, finden jeden Abend Musikshows oder Theateraufführungen statt. Über drei Decks können die Passagiere auf die Bühne gucken und den Abend ausklingen lassen.

Auf dem Sonnendeck gibt es verschiedene Pools und Whirlpools zum Entspannen. Schwimmen waren wir aber nicht, denn es war ganz schön windig heute.

Wer eher Lust auf andere Aktivitäten hat, ist auf Deck 10 super aufgehoben. Im Casino, dem Bordshop oder der Fotoausstellung, kann man bummeln, Geld gewinnen oder Kaffee trinken, und so seine Zeit an Bord genießen.

Um 18.00 Uhr haben wir alle zusammen (80 Hellweg Radio Hörer und wir) mit einem schönen Glas Sekt angestoßen. In der Anytime Bar auf Deck 14 treffen wir uns gleich auch nochmal, um zusammen zu sitzen und zu quatschen.

In diesem Sinne,

Ahoi und bis Morgen!

15.05.2018

Das gibt es auf dem Schiff zu sehen! - zum Anhören

15.05.2018

Verpflegung auf dem Schiff - zum Anhören

14.05.2018

Tag 2 - Seetag (morgens) - zum Anhören

14.05.2018

Tag 2 - Seetag (nachmittags) - zum Anhören

26.04.2017

Tag 2 - Seetag - zum Anschauen

Tag 1 - Anreise nach Kiel

Sonntag, 13.05.2018

Die Koffer sind gepackt, der Urlaub kann beginnen. Aufgeregt und voller Vorfreude starteten wir gemeinsam in die zweite Hellweg Radio Hörerreise 2018 mit der AIDAbella.

Mit dem großen Reisebus starteten wir frühmorgens in Soest und fuhren dann über Lippstadt um alle Hörerinnen und Hörer einzusammeln. Die Fahrt nach Kiel ist lang, so dass uns Bäckerei Steinhoff aus Welver-Borgeln mit leckeren Lunchpaketen versogte.

Wie heißt es doch gleich? "Eine Busfahrt, die ist lustig, eine Busfahrt, die ist schön." Die sieben Stunden (inklusive Pause) bis zum Kieler Hafen gingen schneller rum als gedacht. Wir haben unsere Erfahrungen ausgetauscht und so den Urlaub richtig schön eingeläutet.

In Kiel angekommen gings mit Sack und Pack auf das 252 Meter lange Schiff. Eingecheckt und auf den Kabinen angekommen, blieb nicht viel Zeit: die Seenotrettungsübung stand an. Mit unseren Schwimmwesten bewaffnet versammelten wir uns und probten, was im Ernstfall zu tun ist.

Das Schiffhorn ertönt, die Musik "Sail Away" erklingt, Anker lichten und Leinen los. Um Punkt 18:00 Uhr sind wir in See gestochen. Die Schiffsausfahrt ist wirklich ein ganz besonderer Moment. Viele kleine Boote und die Schlepper vorne weg, begleiteten uns aus dem Hafen. Mit einem Glas Sekt an Bord haben wir die Ausfahrt in vollen Zügen genossen.

Zum Abschluss des Anreisetages haben wir lecker gespeißt, in einem der sieben Restaurants. Sie merken, wir haben kulinarisch noch eine ganze Menge vor diese Woche.

Nach Steak, Salat und Co. gehts gleich für uns ziemlich erledigt, aber glücklich in die Koje.

14.05.2018

Tag 1 - Anreise zum Anhören

26.04.2017

Tag 1 - Anreisetag nach Kiel

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