Rettungsschirm für Nahverkehr

Gemeinsam mit den anderen Verkehrsverbünden in NRW fordert der Nahverkehr Westfalen-Lippe NWL einen Rettungsschirm vom Land NRW.

© Tim Reckmann / FotoDB.de

Dem Öffentlichen Nahverkehr in Nordrhein-Westfalen drohen duch die Corona-Pandemie allein in diesem Jahr dramatische Einnahmeverluste in Höhe von mehr als einer Milliarde Euro, heißt es in einer Stellungnahme. Andernfalls müssten Leistungen im Bus- und Bahnverkehr gekürzt werden. Und das dürfe angesichts des Klimawandels nicht sein. Die Menschen im Kreis Soest und ganz NRW sollten nach der Corona-Zeit nicht wieder vermehrt das eigene Auto als einzige Alternative für den Alltagsverkehr betrachten. Der Bund hatte bereits einmalig bundesweit 2,5 Milliarden Euro zur Verfügung gestellt, um die fehlenden Einnahmen zumindest teilweise auszugleichen. Jetzt soll das Land für den Rest aufkommen, so die Forderung.


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