Warstein will eine "Herzsichere Stadt" werden

Dafür werden bald mindestens 12 öffentliche Defibrillatoren in der Stadt bereitstehen. Unter anderem in verschiedenen Warsteiner Schulen, im Rathaus und an Sportstätten.

Schritt 4: Räder nachbessern und inneres Herz ausscheiden

In Warstein sterben jedes Jahr rund 30 Menschen am plötzlichen Herztod.

Das will die Stadt mit dem Projekt "Herzsicheres Warstein" jetzt ändern - denn bei einem Herzversagen kann häufig ein Defibrillator helfen. Ein paar öffentlich Defis gibt es schon in Hirschberg, Allagen, Sichtigvor und Niederbergheim - jetzt sollen weitere dazu kommen. Zum Beispiel in verschiedenen Warsteiner Schulen, im Rathaus und an Sportstätten. Gerade beim Sport kommt es immer wieder zum plötzlichen Herztod, heißt es. Finanziert werden die Defibrillatoren unter anderem von der Stadt, der Maria-Hilf Stiftung und der Rettungsleitstelle des Kreises Soest.

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