Krätze auf dem Vormarsch

12.02.2018

Immer mehr Fälle der Hautkrankheit im Kreis Soest

Die Hautkrankheit Krätze breitet sich auch im Kreis Soest weiter aus. Immer mehr Patienten müssten behandelt werden, hieß es auf Nachfrage bei verschiedenen Hautärzten. Zum Teil kämen 10 Patienten pro Tag.

 

Was ist Krätze?

Krätze ist eine ansteckende Krankheit, die durch Skabies-Milben verursacht wird. Sie haben ein kräftiges Gebiss, womit sie sich durch die oberste Hautsicht des Menschen beißen. Dort legen die Weibchen dann ihre Eier ab. Nach zwei bis drei Tagen schlüpfen die Larven aus. Nach einigen Wochen reagiert dann das Immunsystem auf die Tiere und ihren Kot und es kommt zu Juckreiz, Ausschlag und Schwellungen.

Gibt es eine Meldepflicht?

Eine generelle Meldepflicht nach dem Infektionsschutzgesetz gibt es nicht. Allerdings muss jeder Fall, der in einer Gemeinschaftseinrichtung wie Kindergarten, Schule oder Pflegeheim auftritt, sofort gemeldet werden.

Wie ansteckend ist Krätze?

Ein Händedruck oder eine Umarmung reichen definitiv nicht aus, um sich mit Krätze anzustecken. Es bedarf schon eines längeren – mindestens fünf Minuten - und sehr engen Kontakts mit einer infizierten Person, um selbst von Krätzmilben befallen zu werden. Eine Übertragung über Kleidung oder Bettwäsche ist zwar nicht unmöglich, jedoch fast ausgeschlossen. Übrigens hat Krätze entgegen der weitverbreiteten Meinung nichts mit mangelnder Hygiene zu tun.

Wie wird Krätze behandelt?

Um Krätze zu behandeln, müssen die Milben abgetötet werden. Dies wird in der Regel durch Auftragen einer speziellen Salbe erreicht. Neben der äußerlichen Behandlung mit Salben kann die Krätze auch durch ein Medikament zum Schlucken behandelt werden.

 

Krätze ist bei weitem nicht so ansteckend, wie allgemein vermutet oder befürchtet wird. Ein Händedruck oder eine Umarmung reichen definitiv nicht aus, um sich mit Krätze anzustecken. Krätzmilben können weder springen noch fliegen. Auf der Haut können sie sich etwa zweieinhalb Zentimeter pro Minute fortbewegen. Es bedarf schon eines längeren – mindestens fünf Minuten - und sehr engen Kontakts mit einer infizierten Person, um selbst von Krätzmilben befallen zu werden.

Eine Übertragung über Kleidung oder Bettwäsche ist zwar nicht unmöglich, jedoch fast ausgeschlossen. Ohne den Mensch können die Milben in unseren Breitengraden maximal 24 bis 36 Stunden überleben.

Übrigens hat Krätze entgegen der weitverbreiteten Meinung nichts mit mangelnder Hygiene zu tun.

Das Infektionsschutzgesetz gibt jedoch Vorgaben: So dürfen Betroffene oder Menschen, bei denen der Verdacht auf Krätze besteht, nicht in Betreuungseinrichtungen arbeiten, wenn dort Säuglinge, Kinder oder Jugendliche untergebracht sind. Sind Bewohner solcher Einrichtungen an Krätze erkrankt, dürfen sie weder an Veranstaltungen der Gemeinschaft teilnehmen no

Das Infektionsschutzgesetz gibt jedoch Vorgaben: So dürfen Betroffene oder Menschen, bei denen der Verdacht auf Krätze besteht, nicht in Betreuungseinrichtungen arbeiten, wenn dort Säuglinge, Kinder oder Jugendliche untergebracht sind. Sind Bewohner solcher Einrichtungen an Krätze erkrankt, dürfen sie weder an Veranstaltungen der Gemeinschaft teilnehmen noch die Gemeinschaftsräume betreten.

Das Infektionsschutzgesetz gibt jedoch Vorgaben: So dürfen Betroffene oder Menschen, bei denen der Verdacht auf Krätze besteht, nicht in Betreuungseinrichtungen arbeiten, wenn dort Säuglinge, Kinder oder Jugendliche untergebracht sind. Sind Bewohner solcher Einrichtungen an Krätze erkrankt, dürfen sie weder an Veranstaltungen der Gemeinschaft teilnehmen noch die Gemeinschaftsräume betreten.

Das Infektionsschutzgesetz gibt jedoch Vorgaben: So dürfen Betroffene oder Menschen, bei denen der Verdacht auf Krätze besteht, nicht in Betreuungseinrichtungen arbeiten, wenn dort Säuglinge, Kinder oder Jugendliche untergebracht sind. Sind Bewohner solcher Einrichtungen an Krätze erkrankt, dürfen sie weder an Veranstaltungen der Gemeinschaft teilnehmen noch die Gemeinschaftsräume betreten.

Das Infektionsschutzgesetz gibt jedoch Vorgaben: So dürfen Betroffene oder Menschen, bei denen der Verdacht auf Krätze besteht, nicht in Betreuungseinrichtungen arbeiten, wenn dort Säuglinge, Kinder oder Jugendliche untergebracht sind. Sind Bewohner solcher Einrichtungen an Krätze erkrankt, dürfen sie weder an Veranstaltungen der Gemeinschaft teilnehmen noch die Gemeinschaftsräume betreten.

Krätze ist bei weitem nicht so ansteckend, wie allgemein vermutet oder befürchtet wird. Ein Händedruck oder eine Umarmung reichen definitiv nicht aus, um sich mit Krätze anzustecken. Krätzmilben können weder springen noch fliegen. Auf der Haut können sie sich etwa zweieinhalb Zentimeter pro Minute fortbewegen. Es bedarf schon eines längeren – mindestens fünf Minuten - und sehr engen Kontakts mit einer infizierten Person, um selbst von Krätzmilben befallen zu werden.

Eine Übertragung über Kleidung oder Bettwäsche ist zwar nicht unmöglich, jedoch fast ausgeschlossen. Ohne den Mensch können die Milben in unseren Breitengraden maximal 24 bis 36 Stunden überleben.

Übrigens hat Krätze entgegen der weitverbreiteten Meinung nichts mit mangelnder Hygiene zu tun.

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    Am Donnerstag werden die Wolken wieder dichter, und zeitweise kann auch etwas Regen runterkommen. Die Temperaturen steigen auf 19 bis 21 Grad. Es weht ein böiger Wind.

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    Am Freitag geht es windig und mit vielen Wolken weiter, die aber nicht viel Regen bringen. Am Samstag regnet es auch nur wenig. Es sieht immer noch oft bewölkt aus, und an beiden Tagen bleiben die Temperaturen auch in tiefen Lagen knapp unter 20 Grad.


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