Anzeige
Allerheiligenkirmes: Polizei Soest ist vorbereitet
© Symbolbild / Hellweg Radio
Teilen:

Allerheiligenkirmes: Polizei Soest ist vorbereitet

Vom 4. bis 8. November 2026 findet die Allerheiligenkirmes in der Soester Altstadt statt. Die Polizei setzt während der fünf Kirmestage auf uniformierte und zivile Kräfte sowie zwei mobile Videoüberwachungsanlagen.

Veröffentlicht:

Anzeige

Vorbereitung mit Stadt, Feuerwehr und Rettungsdienst

Anzeige

Die Polizei Soest hat sich nach eigenen Angaben intensiv auf die Allerheiligenkirmes vorbereitet. Im Vorfeld gab es Gespräche mit der Stadt, den Feuerwehren und weiteren beteiligten Organisationen. Dabei wurden die erforderlichen Maßnahmen besprochen und die Zusammenarbeit für die Kirmestage abgestimmt.

Anzeige

Mobile Wache am Petri-Kirchplatz in Soest

Anzeige

Während der Kirmestage sind uniformierte und zivile Polizeikräfte im gesamten Veranstaltungsbereich unterwegs. Sie stehen den Besucherinnen und Besuchern als Ansprechpartner zur Verfügung. Zentraler Anlaufpunkt ist die mobile Wache der Polizei auf dem Petri-Kirchplatz. Dort können Fragen, Hinweise oder Hilfeleistungen direkt an die Beamtinnen und Beamten gerichtet werden.

Anzeige

Zwei Kamera-Container am Markt und am Theodor-Heuss-Park

Anzeige

Zur Videoüberwachung kommen zwei Anlagen zum Einsatz. Eine steht am Markt gegenüber vom Lamäng, wie im vergangenen Jahr. Die zweite Kamera ist am Theodor-Heuss-Park im Treppenbereich installiert, der zum Park hinunterführt. Von dort besteht Blick auf den Autoscooter und auf die Partylocations im Bereich Teichsmühle.

Anzeige

Hinweise der Polizei zum Diebstahlschutz

Anzeige

Bei dichtem Gedränge können nach Angaben der Polizei persönliche Gegenstände verloren gehen oder gestohlen werden. Sie empfiehlt, Portemonnaie, Smartphone und andere Wertsachen in verschlossenen Innentaschen zu tragen. Taschen und Rucksäcke sollten im Gedränge geschlossen und möglichst vor dem Körper getragen werden. Außerdem sollte nur so viel Bargeld wie nötig dabei sein. Wer etwas verliert, kann zunächst beim Fundbüro der Stadt in den Rathaus-Arkaden nachfragen.

Anzeige

Notruf und Ansprechpartner vor Ort

Anzeige

Bei gefährlichen Situationen, Auseinandersetzungen oder medizinischen Notfällen rät die Polizei, Ruhe zu bewahren und Hilfe zu holen. Alle Einsatzkräfte sind vor Ort ansprechbar. Im Notfall gilt die Nummer 110, bei medizinischen Notfällen die 112. Verdächtige Wahrnehmungen sollten zeitnah mitgeteilt werden, ohne sich selbst in Gefahr zu bringen.

Anzeige
Anzeige
Anzeige