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Aus für DreiMeister in Werl: 101 Jobs betroffen
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Aus für DreiMeister in Werl: 101 Jobs betroffen

Der Schokoladenhersteller DreiMeister in Werl wird abgewickelt. Nach der Eröffnung des Insolvenzverfahrens haben die verbliebenen 101 Beschäftigten die Kündigung erhalten.

Veröffentlicht: Donnerstag, 02.07.2026 11:48

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Insolvenz bei DreiMeister in Werl

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Das Amtsgericht Arnsberg hat am 1. Juli das Insolvenzverfahren über die DreiMeister GmbH eröffnet. Grund sind Zahlungsunfähigkeit und Überschuldung. Nach Angaben von Insolvenzverwalter Michael Schütte hat sich trotz intensiver Bemühungen kein Investor mit einem konkret umsetzbaren Angebot gefunden. Damit ist klar, dass das Unternehmen abgewickelt wird. Die Produktion bei DreiMeister ist bereits eingestellt.

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101 Beschäftigte in Werl erhalten Kündigung

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Von der Entscheidung sind die verbliebenen 101 Beschäftigten betroffen. Sie haben nach den Angaben des Insolvenzverwalters die Kündigung erhalten. Weil die Insolvenzmasse für die Gehälter in der Kündigungsfrist nicht ausreiche, hätten die Mitarbeiter ab dem ersten Tag Anspruch auf Arbeitslosengeld. Bei der weiteren Abwicklung geht es jetzt um den Verkauf der Betriebsmittel. Das Gelände in Werl gehört laut Schütte nicht zur Insolvenzmasse.

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Wie es jetzt in Werl weitergeht

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Im nächsten Schritt wird das Unternehmen abgewickelt. Dazu gehört nach Angaben des Insolvenzverwalter der Verkauf der Betriebsmittel. Das Betriebsgelände in Werl-Westönnen ist davon nicht umfasst. Für die Beschäftigten geht es nun um die nächsten Schritte mit Blick auf Arbeitslosengeld und die Folgen der Kündigungen. 

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