Bilanz der Warsteiner Brauerei

Auch die Warsteiner Brauerei zieht eine erste Corona-Bilanz - denn auch hier hinterlässt die Pandemie Spuren.

Mit dem Lockdown und den geschlossenen Kneipen und Restaurants blieb auch der Bierverkauf der Warsteiner auf der Strecke. Der Export nach Asien oder Ländern wie Italien, Frankreich und Spanien wurde zeitweise komplett gestoppt.Trotz der Situation investierte die Warsteiner Brauerei im ersten Halbjahr in neue Technologien. Für rund zwei Millionen Euro wurde beispielsweise das Kesselhaus in Warstein komplett modernisiert. Langsam laufe jetzt der Verkauf in Deutschland und auch das Exportgeschäft wieder spürbar an, so die Warsteiner.

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