Bombenfund im Soester Norden

26.6.: Im Soester Norden mussten gestern Abend 450 Anwohner evakuiert werden. Grund dafür war der Fund einer 250 Kilogramm schweren Weltkriegsbombe. Bei der Entschärfung ging aber nicht alles glatt. Nach der Bombe wurde bereits gestern Vormittag gegraben. Das Problem: Sie liegt in 8 Metern Tiefe. Gegen Nachmittag war die Bombe dann freigelegt. Die Feuerwehr evakuierte rings um die Fundstelle an der Trafostation am Danziger Ring die Bevölkerung. Gegen 21 Uhr legten die Experten vom Kampfmittelbeseitigungsdienst dann auch los. Bei dem Enschärfungsversuch kam es aber zu einem Grundbruch und Erde fiel auf die Bombe. Das war den Bombenentschärfern dann zu gefährlich. Gegen halb 11 haben sie die Entschärfung abgebrochen. Die Anwohner durften zurück in ihre Häuser. Jetzt wird die Grube erneut gesichert. Dann kann ein neuer Entschärfungsversuch starten. Eine Gefahr für die Anwohner besteht aber nicht. Die Bombe ist gesichert.

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25.6.: Die aufwendige Bombenentschärfung im Soester Norden musste gerade abgebrochen werden. Die Bombe liegt in einem 8 Meter tiefen Loch. Beim Entschärfungsversuch hat es einen Grundbruch gegeben, und Erdreich ist auf die Bombe gestürzt. Bevor die Bombe entschärft werden kann müssen die Einsatzkräfte jetzt erstmal die Grube sichern. Das passiert aber nicht mehr heute Abend. Anwohner können jetzt zurück in ihre Häuser gehen. Die Bombe ist gesichert, es bestehe keine akutelle Gefahr, so die Stadt. Wann die Bombe endgültig entschärft werden kann ist aktuell noch unklar. Am Nachmittag wurde die 250 Kilogramm schwere Bombe gefunden. Daraufhin wurden 450 Personen rund um die Fundstelle an der Trafostation am Danziger Ring evakuiert.

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