
Anzeige
Große Kabeltrommeln und Maschinen deuten schonmal an, worum es geht: Bevor die Brücken an sich neu gebaut werden, müssen die Stadtwerke sich erstmal um die Stromleitungen kümmern. Die liegen zwar in den Böschungen, allerdings auf der falschen Seite, wenn es um den geplanten Neubau geht. Für drei bis vier Wochen benötigen die Stadtwerke die eine von zwei Fahrbahnen für ihr Arbeitsmaterial, sagte uns Dirk Kossmann von den Stadtwerken in Lippstadt. Bei der Sanierung der anderen beiden Brücken seien solche Maßnahmen dann aber nicht nötig. Dort könne man das komplette Arbeitsmaterial woanders lagern.
Anzeige