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Dem heimischen Wald geht es schlecht
© Wald und Holz NRW
Quelle:HR
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Dem heimischen Wald geht es schlecht

Wie es weiter gehen kann, soll heute auch in Werl geklärt werden.

Veröffentlicht: Mittwoch, 25.09.2019 03:39

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In der Stadthalle findet am Nachmittag der diesjährige Waldbauerntag statt. Über 400 Teilnehmer aus ganz NRW werden dazu in Werl erwartet. Die Waldbauern leiden seit Monaten unter der Trockenheit und den damit verbundenen Folgen.

Holz gerät unter Spannung und droht unkontrolliert zu brechen und ganze Waldabschnitte sind inzwischen regelrecht abgestorben.

In Werl erwarten die Waldbauern unter anderem von der Landesregierung Antworten über mögliche Hilfen der Politik.

Landesumweltministerin Ursula Heinen-Esser ist am Nachmittag auch in Werl dabei.

In dieser Woche hat die Landesregierung bereits 100 Millionen Euro in den kommenden zehn Jahren versprochen, um Wälder wieder aufzuforsten.

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