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Giftiger Riesenbärenklau am Möhnesee und an der Ahse
© Foto: Annette Kühlmann/ Kreis Soest
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Giftiger Riesenbärenklau am Möhnesee und an der Ahse

Rötungen und Hautentzündungen, aber auch Verbrennungen zweiten Grades und Fieber können durch den Kontakt mit dem Riesenbärenklau ausgelöst werden.

Veröffentlicht: Montag, 16.05.2022 11:14

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Der Riesenbärenklau oder auch Herkulesstaude genannt - macht sich vor allem an Gewässern breit. Denn die Pflanzensamen schwimmen auf dem Wasser und verteilen sich so. Jetzt im Frühjahr wächst sie wieder. Noch befindet sie sich aber in einem Stadium, in dem sie gut bekämpft werden kann. Und das ist auch nötig. Wer die Pflanze berührt, löst eine Reaktion aus, die schlimme Folgen haben kann. Von Reizungen der Haut bis zum Kreislaufschock. Deswegen bittet die Kreisverwaltung darum, Standorte des Riesenbärenklaus zu melden.


Mit einer eigens dafür bereit gestellten digitalen Anwendung soll die Beschreibung und Auffindbarkeit des Standortes erleichtert werden. Zu finden ist das Meldeportal hier: https://www.kreis-soest.de/herkulesstaude2022.

Ist die digitale Meldung von Standorten der Herkulesstaude nicht möglich, können gesichtete Bestände telefonisch bei Annette Kühlmann unter der Telefonnummer 02921/302213 oder der Mail-Adresse annette.kuehlmann@kreis-soest.de gemeldet werden. Herkulesstauden, die auf öffentlichen Flächen außerhalb von Gewässern stehen, können auch direkt beim örtlichen Bauhof angezeigt werden.

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