
Großbrand auf Schweinemastbetrieb in Geseke-Störmede
Update 20:30 Uhr: In Geseke-Störmede ist die Feuerwehr im Großeinsatz auf einem Schweinemastbetrieb. Inzwischen ist das Feuer unter Kontrolle. Die NINA-Warnung vor Rauchgasen wurde zurückgenommen. Ein Mensch wurde leicht verletzt, 250 Schweine von rund 1.800 überlebten den Brand laut Feuerwehr nicht.
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Update: 7:45 Uhr (30.07.)
In Geseke-Störmede ist gegen viertel nach 6 bei einem Schweinemastbetrieb an der Amtsstraße ein Feuera ausgebrochen. Dabei wurde ein Mensch leicht verletzt, rund 250 Schweinen sind gestorben nach aktuellen Stand, das Wohnhaus des Betriebs konnte aber gerettet werden, so die Feuerwehr. Bereits auf der Anfahrt sei eine starke Rauchentwicklung sichtbar gewesen. Die überlebenden Tiere werden nun erstmal in anderen Betrieben untergebracht werden.
Vor Ort waren unter anderem der Löschzug Erwitte, ein Großlöschfahrzeug aus Lippstadt und insgesamt 120 Einsatzkräfte der Feuerwehr und des DRK.
Die Feuerwehrleute löschten aus mehreren Rohren von außen und über eine Drehleiter von oben. Wegen der starken Rauch- und Geruchsentwicklung war für den Ortsteil Störmede rund zwei Stunden lang eine Warnung über die NINA-Warn-App herausgegeben worden. Über Nacht sichert die Feuerwehr die Brandstelle gegen Glutnester und lüftet das Wohngebäude mit speziellen Lüftern. Auch der nicht direkt vom Feuer betroffeneTeil des Stalles wurde für die überlebenden Tiere belüftet. Die Polizei geht nach ersten Ermittlungen von einem technischen Defekt als Brandursache aus.
(Erstmeldung) Großbrand in Geseke-Störmede - Mastbetrieb in Flammen
In Geseke-Störmede ist am Mittwochabend (29.07.,18:16 Uhr) ein Schweinemastbetrieb an der Amtsstraße in Brand geraten. Wegen der Löscharbeiten ist die Amtsstraße gesperrt. Autofahrer sollten den Bereich weiträumig umfahren. Wegen der starken Rauch- und Geruchsentwicklung war für den Ortsteil Störmede eine Warnung über die NINA-Warn-App herausgegeben worden, inzwischen gab es eine Entwarnung.
250 von 1.800 Schweinen überlebten das Feuer nicht
Im Stall befanden sich 1.800 Schweine. Von diesen Tieren starben 250. Die überlebenden Tiere müssen nun nach Angaben der Feuerwehr in anderen Betrieben untergebracht werden.
Wohnhaus von der Feuerwehr gerettet
Das Wohnhaus konnte von der Feuerwehr vor den Flammen geschützt werden. Vor Ort waren unter anderem der Löschzug Erwitte, ein Großlöschtankfahrzeug aus Lippstadt und insgesamt 120 Einsatzkräfte. Die Feuerwehrleute löschten aus mehreren Rohren von außen und über eine Drehleiter von oben. Über Nacht sichert die Feuerwehr die Brandstelle gegen Glutnester und lüftet das Wohngebäude mit speziellen Lüftern. Wie das Feuer entstanden ist, ist derzeit noch unklar und wird untersucht. Wir berichten weiter.