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In den meisten Fälle wird die Gülle verteilt. Und das heißt: Es riecht manchmal etwas übel. Für die Landwirte ist das Felddüngen die Grundlage für ihre Aussaat in diesem Jahr. Der Schnee ist weg, die Böden sind jetzt getrocknet und nun geht die eigentlich Arbeit los. Mit etwas Verspätung, sagt der landwirtschaftliche Kreisverband. Die Landwirte wollen im Verhältnis mit ihren Nachbarn aber nicht unnötig für dicke Luft sorgen. Man verteile die Gülle so, dass die meisten Nachbarn zu der Zeit bei der Arbeit sind. Bis man danach nach Hause komme, sei der schlimmste Geruch längst verflogen.
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