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Herzensprojekt: Ärzte aus Lippstadt und Soest helfen in Tansania
© Archemed Tansania
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Herzensprojekt: Ärzte aus Lippstadt und Soest helfen in Tansania

Ärztinnen und Ärzte aus Lippstadt und Soest engagieren sich ehrenamtlich in Tansania. Dort behandeln sie Kinder mit schweren Verletzungen und Fehlbildungen – oft nach extrem langen Anreisen der Familien. Innerhalb von zwei Wochen werden hunderte junge Patientinnen und Patienten versorgt.

Veröffentlicht: Mittwoch, 11.03.2026 12:44

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Ärzte helfen Kindern in Tansania

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Ein medizinisches Team aus Deutschland reist regelmäßig nach Tansania, um dort Kinder mit schweren Verletzungen oder angeborenen Fehlbildungen zu behandeln. Mit dabei waren auch Fachkräfte aus Lippstadt und Soest, die das Projekt ehrenamtlich unterstützen.

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Hilfe für Kinder mit schweren Verletzungen

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Seit Jahren engagiert sich ein erfahrenes Team aus Kinderchirurgen, Orthopäden, plastischen Chirurgen und OP-Personal in Tansania. Ziel der Einsätze ist es, Kinder mit angeborenen Fehlbildungen, schweren Verbrennungen und deren Folgen medizinisch zu versorgen.

Viele Familien nehmen dafür enorme Wege auf sich: Teilweise reisen sie mehr als 50 Kilometer, um ihre Kinder kostenlos behandeln zu lassen.

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Intensiver Einsatz in kurzer Zeit

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Die Arbeit vor Ort ist sehr anspruchsvoll. Innerhalb von nur zwei Wochen untersucht das Team im Schnitt rund 160 Kinder. Etwa 40 von ihnen werden operiert. Zusätzlich gibt es ungefähr 50 Narkose-Behandlungen - zum Beispiel für Verbandswechsel oder Hauttransplantationen.

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Unterstützung aus Lippstadt und Soest

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Bei einem der Einsätze waren auch drei Kolleginnen und Kollegen aus Lippstadt und Soest dabei. Sie unterstützten das Team der Hilfsorganisation Archemed vor Ort.

Zu ihnen gehört auch der Kinderorthopäde Faik Afifi vom Christliches Klinikum Soest. Für ihn war es bereits der dritte ehrenamtliche Einsatz in Tansania.

Die Erfahrungen vor Ort haben ihn besonders bewegt: „Es wird einem bewusst wie man in solchen Ländern trotz der ganzen Schwierigkeiten mit Freude arbeiten kann, das nehme ich sehr gerne mit, die Dankbarkeit steht sehr im Vordergrund.“ so Faik Afifi im Interview mit Hellweg Radio.
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Dank an das gesamte Team

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Die Einsätze zeigen, wie wichtig internationale medizinische Hilfe sein kann. Viele Kinder erhalten dadurch Behandlungen, die in ihrer Heimat sonst kaum möglich wären.

Ein großer Dank gilt deshalb den engagierten Ärztinnen und Ärzten, dem OP-Personal sowie der Organisation Archemed, die dieses Projekt möglich macht.

Weitere Informationen findet ihr hier

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