Anzeige
Hitze im Kreis Soest: Krankenhäuser vorbereitet
© Hellweg Radio
Teilen:

Hitze im Kreis Soest: Krankenhäuser vorbereitet

Die Krankenhäuser im Kreis Soest stellen sich auf die nächsten heißen Tage ein. Noch ist die Lage in den Notaufnahmen in Soest und Lippstadt nach Angaben der Kliniken aber ruhig.


Veröffentlicht:

Anzeige

Kliniken im Kreis Soest bereiten sich auf Hitze vor

Anzeige

Mit Blick auf den Höhepunkt der aktuellen Hitzewelle sind die Krankenhäuser im Kreis Soest auf mögliche zusätzliche Belastung vorbereitet. Sowohl in Soest als auch in Lippstadt heißt es auf Hellweg-Radio-Anfrage, dass die Notaufnahmen auf stärkeren Andrang eingestellt sind. Bisher sei es dort in den vergangenen Tagen aber nicht übermäßig voll gewesen. Nach Angaben des Klinikums Lippstadt habe es bisher keine Notfallpatienten mit Symptomen eines Hitzeschlags gegeben.

Anzeige

Notaufnahmen in Soest und Lippstadt bisher nicht überlastet

Anzeige

Auch von den Christlichen Kliniken in Soest heißt es, dass die Lage in der Notaufnahme aktuell noch händelbar sei. Patienten, die wegen der Hitze zum Beispiel mit Herzproblemen behandelt werden müssen, seien derzeit eher die Ausnahme. Arbeit gebe es trotzdem genug, weil in den Sommermonaten mehr Menschen mit Freizeit- und Alltagsverletzungen in die Notaufnahme kommen: zum Beispiel nach Fahrradstürzen und mit anderen typischen "Sommerverletzungen". 

Anzeige

Krankenhäuser im Kreis Soest treffen Vorbereitungen

Anzeige

Trotz der bislang ruhigen Lage haben die Kliniken bereits Vorkehrungen getroffen. Das Klinikum Lippstadt teilt mit, dass unter anderem größere Mengen Infusionen bevorratet wurden. Auch in Soest sieht man sich auf einen möglichen stärkeren Andrang vorbereitet, sodass alle Patienten versorgt werden könnten.

Anzeige

Kliniken geben Tipps für heiße Tage im Kreis Soest

Anzeige

Damit es gar nicht erst zu einem Notfall kommt, verweisen die Krankenhäuser auf die bekannten Verhaltensregeln bei großer Hitze. Menschen sollten ausreichend trinken, direkte Sonne möglichst meiden und starke körperliche Anstrengung runterfahren. Besonders wichtig sei außerdem der Blick auf ältere Menschen und andere Risikogruppen. Wer Kreislaufprobleme, starke Erschöpfung oder andere Beschwerden bemerkt, sollte frühzeitig reagieren und sich Hilfe holen.

Anzeige
Anzeige
Anzeige