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Infostand in Warstein vorm Warntag am Donnerstag
© Thimo Roderfeld, Stadt Warstein
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Infostand in Warstein vorm Warntag am Donnerstag

Die Stadt Warstein informiert schon heute (8. September) mit einem Infostand über Warnsysteme und richtiges Verhalten im Ernstfall. Der bundesweite Warntag folgt dann am Donnerstag.

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Infostand am Rathaus in Warstein

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Die Stadt Warstein plant einen Infostand vor dem bundesweiten Warntag: Am Dienstag, 8. September, läuft das Angebot von 13 bis 16 Uhr am Rathaus. Bei schlechtem Wetter wird der Stand nach drinnen verlegt.

Thema sind Sirenen und Warnsignale, Cell Broadcast, die Warn-App NINA sowie das richtige Verhalten nach einer Warnung. Außerdem zeigt die Stadt mit einem Notfallrucksack und ausgewählten Ausrüstungsgegenständen, wie Warnung und persönliche Vorsorge zusammenhängen.

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Warntag mit Probewarnung am Donnerstag

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Am Donnerstag, 10. September, findet dann der eigentliche bundesweite Warntag statt. Gegen 11 Uhr wird in ganz Deutschland eine Probewarnung ausgelöst. Gegen 11.45 Uhr folgt die Entwarnung über die vorgesehenen Warnkanäle.

Der Aktionstag soll das Zusammenspiel der Warnsysteme erproben und die Bürgerschaft mit den verschiedenen Warnwegen vertraut machen. Es besteht keine echte Gefahr.

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Diese Warnwege spielen in Warstein eine Rolle

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Warnungen können über verschiedene Kanäle verbreitet werden: zum Beispiel Warn-Apps wie NINA, Cell Broadcast, Radio, Fernsehen und Internet. Auf kommunaler Ebene können außerdem Sirenen und weitere örtliche Warnmittel eingesetzt werden.

„Eine Sirene kann Aufmerksamkeit erzeugen, aber sie kann nicht erklären, welche Gefahr besteht und was konkret zu tun ist. Wer eine Warnung wahrnimmt, sollte deshalb weitere Informationen über offizielle Warnkanäle einholen und die dort veröffentlichten Handlungsempfehlungen beachten“ - Yvonne Deimel, zuständig für Krisen-, Katastrophen- und Zivilschutz bei der Stadt Warstein
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