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Landrätin trifft Kollegen aus der Region in Bad Sassendorf
© Thomas Weinstock/ Kreis Soest
An der Bezirkskonferenz der Landräte in Bad Sassendorf nahmen (v. l.) Theo Melcher (Kreis Olpe), Dr. Karl Schneider (Hochsauerlandkreis), Dr. Martin Klein (Hauptgeschäftsführer des Landkreistages NRW), Eva Irrgang als Gastgeberin, Mario Löhr (Kreis Unna), Andreas Müller (Kreis Siegen-Wittgenstein) und Olaf Schade (Ennepe-Ruhr-Kreis) teil. ´
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Landrätin trifft Kollegen aus der Region in Bad Sassendorf

Landkreise aus der Region wollen an einem Strang ziehen.

Veröffentlicht: Donnerstag, 14.04.2022 06:59

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Die Landrätin des Kreises Soest, Eva Irrgang, war am Dienstag Gastgeberin der Bezirkskonferenz der Landräte, in Bad Sassendorf stattfand. Bei dem turnusmäßig stattfindenden Treffen mit ihren Amtskollegen war die Lage der aus der Ukraine Vertriebenen ein Schwerpunkt-Thema. „Die Städte und Gemeinden, viele Einrichtungen, unzählige ehrenamtlich Engagierte und wir als Kreise tun alles, um den Vertriebenen schnell zu helfen“, unterstreicht Landrätin Eva Irrgang.

In der Sitzung, an der die Verwaltungschefs Mario Löhr (Kreis Unna), Dr. Karl Schneider (Hochsauerlandkreis), Theo Melcher (Kreis Olpe), Olaf Schade (Ennepe-Ruhr-Kreis) und Andreas Müller (Kreis Siegen-Wittgenstein) sowie der Hauptgeschäftsführer des NRW-Landkreistages (LKT), Dr. Martin Klein, teilnahmen, ging es unter anderem auch um die Corona-Situation.

Vor dem Hintergrund der aktuellen geopolitischen Lage und den damit verbundenen Herausforderungen zur Sicherstellung der Energieversorgung sprachen die Landrätin und die Landräte außerdem über den Ausbau der Windkraft.

Und auch die Sperrung der A 45 war Thema, schließlich seien die Auswirkungen für die gesamte Region drastisch. Die Teilnehmer der Bezirkskonferenz waren sich über eine weitere enge Zusammenarbeit einig: „Wir ziehen auch da an einem Strang.“

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