
Die Landrätin des Kreises Soest, Eva Irrgang, war am Dienstag Gastgeberin der Bezirkskonferenz der Landräte, in Bad Sassendorf stattfand. Bei dem turnusmäßig stattfindenden Treffen mit ihren Amtskollegen war die Lage der aus der Ukraine Vertriebenen ein Schwerpunkt-Thema. „Die Städte und Gemeinden, viele Einrichtungen, unzählige ehrenamtlich Engagierte und wir als Kreise tun alles, um den Vertriebenen schnell zu helfen“, unterstreicht Landrätin Eva Irrgang.
In der Sitzung, an der die Verwaltungschefs Mario Löhr (Kreis Unna), Dr. Karl Schneider (Hochsauerlandkreis), Theo Melcher (Kreis Olpe), Olaf Schade (Ennepe-Ruhr-Kreis) und Andreas Müller (Kreis Siegen-Wittgenstein) sowie der Hauptgeschäftsführer des NRW-Landkreistages (LKT), Dr. Martin Klein, teilnahmen, ging es unter anderem auch um die Corona-Situation.
Vor dem Hintergrund der aktuellen geopolitischen Lage und den damit verbundenen Herausforderungen zur Sicherstellung der Energieversorgung sprachen die Landrätin und die Landräte außerdem über den Ausbau der Windkraft.
Und auch die Sperrung der A 45 war Thema, schließlich seien die Auswirkungen für die gesamte Region drastisch. Die Teilnehmer der Bezirkskonferenz waren sich über eine weitere enge Zusammenarbeit einig: „Wir ziehen auch da an einem Strang.“