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Lippstadt: Neue Hilfslieferung nach Kalusch
© Zoriana Myluliak
Insgesamt zehn Generatoren sind in der Partnerstadt Kalusch eingetroffen.
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Lippstadt: Neue Hilfslieferung nach Kalusch

Die Stadt Lippstadt hat zehn Generatoren in ihre ukrainische Partnerstadt Kalusch geschickt. Die Geräte sollen dort Schulen und Krankenhäuser bei Stromausfällen absichern.

Veröffentlicht: Dienstag, 09.06.2026 15:38

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Lippstadt schickt zehn Generatoren in die Ukraine

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Die Unterstützung der Stadt Lippstadt für ihre ukrainische Partnerstadt Kalusch setzt sich fort. Dank zahlreicher Spenden konnten sechs Generatoren neu beschafft und zusammen mit vier weiteren Geräten in die Ukraine transportiert werden. Die insgesamt zehn Generatoren sollen vor Ort dazu beitragen, die Versorgung wichtiger Einrichtungen wie Schulen und Krankenhäuser auch bei Ausfällen der Energieversorgung sicherzustellen.

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Transport über Blau-Gelbes Kreuz nach Kalusch

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Der Transport nach Kalusch wurde vom Blau-Gelbes Kreuz e.V. aus Köln organisiert und logistisch begleitet. Möglich wurde die Beschaffung der Generatoren durch die Unterstützung von Bürgerinnen und Bürgern sowie weiteren Spenderinnen und Spendern. Neben den Generatoren konnten auch Geldspenden an das geriatrische Zentrum in Kalusch übergeben werden. Bei der Weiterleitung half der Verein Neue Bildpost. Die Gelder kommen insbesondere älteren und pflegebedürftigen Menschen zugute, die unter den Folgen des Krieges und der angespannten Versorgungslage besonders leiden.

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Bürgermeister kündigt weitere Hilfe an

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Bürgermeister Alexander Tschense betonte die Bedeutung der Städtepartnerschaft für die laufende Unterstützung.

Unsere Städtepartnerschaft mit Kalusch lebt von der Solidarität und dem persönlichen Engagement vieler Menschen. Dass wir gemeinsam sechs Generatoren und weitere Spenden auf den Weg bringen konnten, ist ein starkes Zeichen der Verbundenheit mit unseren Freundinnen und Freunden in der Ukraine." - Alexander Tschense, Bürgermeister der Stadt Lippstadt

Die Stadt Lippstadt will die Hilfsaktionen und den Austausch mit Kalusch auch künftig fortsetzen.

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