Anzeige
Möhnetalradweg: Warstein wirbt für Rücksicht
© Archivbild / Hellweg Radio
Teilen:

Möhnetalradweg: Warstein wirbt für Rücksicht

Der Möhnetalradweg in Warstein ist gerade im Sommer stark besucht - Radfahrer und Fußgänger teilen sich die Strecke, und das läuft nicht immer reibungslos. Die Stadt hat jetzt eine Kampagne gestartet, um das Miteinander zu verbessern.

Veröffentlicht:

Anzeige

Viel Betrieb, wenig Platz - Warstein handelt

Anzeige

Im Sommer zieht der Möhnetalradweg viele Menschen an. Radfahrer und Fußgänger sind dann gleichzeitig unterwegs - und das kann auf dem gemeinsamen Weg schon mal zu unschönen Situationen führen. Die Stadt Warstein hat das zum Anlass genommen, eine eigene Kampagne zu starten, die für mehr Rücksicht auf dem beliebten Radweg werben soll.

Anzeige

Bürger wandten sich an den Bürgermeister

Anzeige

Den Anstoß gaben Bürgerinnen und Bürger, die sich direkt an die Stadtspitze gewandt hatten. Alexander Lange von der Stadt Warstein erklärt den Hintergrund:

"Der Anlass war seinerzeit, dass sich Bürgerinnen und Bürger bei unserem Bürgermeister Maximilian Spinnrath gemeldet hatten und gebeten hatten oder gefragt hatten, ob es Möglichkeiten gibt, wie man um mehr Rücksichtnahme beten könne auf dem Möhnetalradweg." - Alexander Lange, Stadt Warstein.
Anzeige

Pendler, Touristen, Spaziergänger - alle auf einem Weg

Anzeige

Dass die Kampagne gerade jetzt kommt, hat einen einfachen Grund. Lange erklärt, warum der Sommer der richtige Zeitpunkt ist:

"Weil eben gerade in den Sommerwochen, wenn das Wetter etwas schöner ist als heute, viel los ist auf dem Möhnetalradweg, sowohl Fahrradfahrer, die zur Arbeit fahren, als auch Touristen, als auch Spaziergänger und dementsprechend haben wir die Kampagne gestartet." - Alexander Lange, Stadt Warstein.
Anzeige

Schilder, Markierungen und Social Media

Anzeige

Unter dem Motto "Gemeinsam mit Rücksicht" setzt die Stadt auf mehrere Maßnahmen gleichzeitig. Neue Schilder und Markierungen auf dem Boden sprechen Radfahrer und Fußgänger direkt vor Ort an. Ergänzend dazu wirbt die Stadt über ihre Social-Media-Kanäle für mehr Rücksichtnahme. Größere Unfälle hat es auf dem Möhnetalradweg bisher nicht gegeben, so Lange.

Anzeige

Feedback fällt positiv aus

Anzeige

Die Rückmeldungen auf die Kampagne sind bisher ermutigend. Für Alexander Lange ist das das eigentliche Ziel:

"Wir bekommen natürlich häufig Rückmeldungen von Bürgerinnen und Bürgern und haben auch gerade für diese Kampagne schon einige positive Rückmeldungen, sowohl in den sozialen Netzwerken als auch auf dem direkten Weg erhalten, die sagen, das ist klasse, hier wird jetzt ein bisschen vorsichtiger gefahren und das ist eigentlich der beste Erfolg, wenn sowas dabei rumkommt." - Alexander Lange, Stadt Warstein.
Anzeige
Anzeige
Anzeige