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NRW-Sportmilliarde: Kreis Soest profitiert
© Symbolbild, Hellweg Radio
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NRW-Sportmilliarde: Kreis Soest profitiert

Die „NRW-Sportmilliarde“ bringt Millionen in den Kreis Soest. Kaputte Turnhallen und Schwimmbäder werden saniert – ein Signal für die Olympiabewerbung des Landes.

Veröffentlicht: Montag, 19.01.2026 12:46

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Millionen-Investition für Sportstätten im Kreis Soest

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Kaputte Turnhallen und marode Schwimmbäder – auch im Kreis Soest gibt es einen großen Sanierungsbedarf bei Sportstätten. Mit der „NRW-Sportmilliarde“ stellt die nordrhein-westfälische Landesregierung eine Milliarde Euro für die Modernisierung und den Neubau von Sportanlagen bereit. Davon profitiert auch der Kreis Soest direkt, wie der heimische CDU-Landtagsabgeordnete Jörg Blöming betont.

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Beispiel: Sekundarschule in Geseke

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Ein konkretes Projekt ist die Sekundarschule am Schulzentrum-West in Geseke. Hier fließen 10,3 Millionen Euro in den Bau einer neuen Doppelsporthalle. Diese Investition ist ein wichtiger Schritt, um die Sportinfrastruktur in der Region zu verbessern und den Sanierungsstau zu reduzieren.

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NRW setzt auf Olympia

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Die „NRW-Sportmilliarde“ ist nicht nur ein Beitrag zur Sanierung von Sportstätten, sondern auch ein Signal für die Olympiabewerbung des Landes. NRW möchte als deutscher Kandidat für die Olympischen und Paralympischen Sommerspiele 2036, 2040 oder 2044 ins Rennen gehen. Voraussetzung ist ein „Ja“ bei den geplanten Bürgerentscheiden, die als Briefwahlen durchgeführt werden.

Ministerpräsident Hendrik Wüst (CDU) verspricht „spektakuläre, kompakte und nachhaltige Spiele“ und sieht NRW als idealen Austragungsort. Mit 14 Millionen Tickets könnten die Spiele die größten aller Zeiten werden.

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