
© Hellweg Radio
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Mittlerweile würden vor allem wieder auf dem wichtigen Absatzmarkt in China mehr Autos verkauft. Die letzten drei Geschäftsmonate gehörten deswegen sogar zu den besten der Firmengeschichte. Wie es aber weiter geht ist schwer zu sagen, sagt Hella Chef Rolf Breidenbach. Die Coronaentwicklung sei weltweit nur schwer zu prognostizieren. Demensprechend schwer sei es auch, die Corona-Auswirkungen auf das Geschäft vorauszusagen. Am Personalabbau will man in Lippstadt festhalten. In den kommenden 3 Jahren sollen 900 Stellen abgebaut werden.
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