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Tag der Lebensmittelrettung am 26. September in Werl
© Symbolbild / Hellweg Radio
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Tag der Lebensmittelrettung am 26. September in Werl

Am 26. September beteiligt sich Werl am bundesweiten „Tag der Lebensmittelrettung". Im Kurpark zeigen Ehrenamtliche von foodsharing, wie viele Lebensmittel täglich vor der Tonne gerettet werden können.

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foodsharing macht in Werl auf Lebensmittelverschwendung aufmerksam

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Am Samstag, den 26. September, findet im Kurpark Werl eine öffentliche Aktion der Initiative foodsharing statt. Von 14 bis 17 Uhr präsentieren Ehrenamtliche, wie viele Lebensmittel innerhalb von 24 Stunden gerettet werden können - wenn sie nicht weggeworfen werden. Die gezeigten Lebensmittel stammen aus Betrieben, mit denen der foodsharing-Bezirk Werl zusammenarbeitet: darunter Supermärkte, Bäckereien, Cafés, Restaurants und Wochenmärkte. Es ist bereits die zweite Beteiligung Werls am bundesweiten „Tag der Lebensmittelrettung", der in zahlreichen Städten in Deutschland, Österreich und der Schweiz stattfindet.

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Kostenlose Verteilung der geretteten Lebensmittel

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Am Ende der Veranstaltung werden alle geretteten Lebensmittel kostenlos an Interessierte verteilt. Eine Bedürftigkeitsprüfung findet nicht statt. Wer Obst oder Gemüse mitnehmen möchte, sollte eigene Taschen mitbringen. Besucher können sich vor Ort informieren und mit den Ehrenamtlichen ins Gespräch kommen. Die Aktion findet im Vorfeld der bundesweiten Aktionswoche „Zu gut für die Tonne!" statt.

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foodsharing in Werl und der Region - seit Jahren aktiv

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foodsharing bietet eine Plattform, die von Privatpersonen genutzt wird, um Lebensmittel zu teilen und abzuholen, die sonst entsorgt werden würden. Über offene Regale und Kühlschränke, sogenannte Fairteiler, stehen die Lebensmittel in vielen Städten allen Menschen zur Verfügung. In Werl ist die Initiative seit Dezember 2020 aktiv. Bundesweit sind laut foodsharing über 180.000 Ehrenamtliche aktiv, die täglich rund 8.500 Lebensmittelrettungen durchführen. Seit 2014 wurden so mehr als 317 Millionen Kilogramm Lebensmittel vor dem Müll gerettet. foodsharing ist dabei auf der Suche nach weiteren Kooperationspartnern - Cafés, Bäckereien, Supermärkte und andere Unternehmen können eine wichtige Rolle dabei spielen, überschüssige Lebensmittel zur Verfügung zu stellen.

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