
© Hellweg Radio (Symbolbild)
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Haftstrafe für versuchten Totschlag und gefährliche Körperverletzung
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Im Prozess um einen Messerangriff in der Zentralen Flüchtlingsunterkunft in Ense hat das Landgericht Arnsberg den Angeklagten zu einer Haftstrafe von sechs Jahren und sechs Monaten verurteilt. Der 29-Jährige wurde wegen versuchten Totschlags und gefährlicher Körperverletzung schuldig gesprochen.
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Hintergrund des Falls
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Der Angriff ereignete sich im Juni 2025, als der Angeklagte nach einem Streit mit seinem Opfer 14-mal mit einem Messer in Rücken und Oberkörper stach. Das Gericht sah die Tat als erwiesen an, während die Staatsanwaltschaft eine Verurteilung wegen versuchten Mordes gefordert hatte. Die Verteidigung argumentierte hingegen, dass keine Tötungsabsicht vorlag.
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Urteil noch nicht rechtskräftig
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Das Urteil ist noch nicht rechtskräftig, da die Möglichkeit einer Revision besteht.
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