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Verwahrloster Hund sorgt für Polizei-Einsatz
© Symbolbild / Hellweg Radio
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Verwahrloster Hund sorgt für Polizei-Einsatz

Ein abgemagerter American Staffordshire Terrier hat die Polizei auf Trab gehalten. Im Haus der Besitzer entdeckten Einsatzkräfte weitere vernachlässigte Tiere – nun laufen Ermittlungen wegen Tierquälerei.

Veröffentlicht: Dienstag, 03.02.2026 08:14

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Tierquälerei im Haus: Polizei und Feuerwehr greifen ein

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Am Montagnachmittag (2. Februar) wurde die Polizei in Warstein auf einen freilaufenden Hund in der Straße „Walkemühle“ aufmerksam. Vor Ort fanden die Beamten einen stark abgemagerten American Staffordshire Terrier, der aus einer umgeworfenen Mülltonne fraß. Das Tier wirkte stark verwahrlost und reagierte aggressiv, als sich die Polizei näherte: Es knurrte bedrohlich und fletschte die Zähne. Schließlich flüchtete der Hund durch ein zerstörtes Fenster in ein Haus.

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Einsatz von Feuerwehr und Rettungsdienst

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Da unklar war, ob sich die Hausbewohner in einer Notlage befanden, wurden Feuerwehr und Rettungsdienst alarmiert. Kurz bevor die Feuerwehr die Tür öffnen wollte, erschien eine Frau, die angab, die Mutter eines der Bewohner zu sein und aktuell auf das Haus aufzupassen.

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Tiere sichergestellt, Ermittlungen laufen

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Ein vom Ordnungsamt Warstein beauftragter Tierarzt betäubte den American Staffordshire Terrier. Anschließend wurde das Tier ins Tierheim Lippstadt gebracht. Bei einer Durchsuchung des völlig vermüllten Hauses fanden die Feuerwehrkräfte unter Atemschutz mehrere Katzen sowie Hausratten in Käfigen. Das Veterinäramt des Kreises Soest kümmert sich nun um die Unterbringung der Tiere.

Gegen die beiden Bewohner des Hauses, eine 29-jährige Frau und einen 40-jährigen Mann, wird wegen Verstößen gegen das Tierschutzgesetz ermittelt. Die Ermittlungen dauern an

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