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 Waldbrand am Möhnesee: Feuerwehr im Einsatz
© Feuerwehr Möhnesee
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Waldbrand am Möhnesee: Feuerwehr im Einsatz

Der Waldbrand im Arnsberger Wald am Möhnesee weitet sich aus. Die betroffene Fläche ist auf rund 45.000 Quadratmeter angewachsen, die Lage bleibt dynamisch. Die Feuerwehr Möhnesee appelliert an alle: Zuwegungen in den Wald freihalten und den Bereich südlich vom Möhnesee meiden!

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Großeinsatz am Möhnesee: Südufer und Torhaus weiträumig meiden

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(Update: 18:30 Uhr / 13. August 2026) Die Feuerwehr Kreis Soest hat den Einsatz am Möhnesee noch einmal zusammengefasst: Seit 15:00 Uhr sind Einsatzkräfte aus dem gesamten Kreisgebiet im Einsatz - darunter Feuerwehr, Rettungsdienst, Hilfsorganisationen und Polizei. Aktuell sind rund 300 Kräfte vor Ort. Das Feuer hat sich auf eine Fläche von rund 44.000 Quadratmetern ausgebreitet und ist weiterhin dynamisch. Zusätzliche Einsatzkräfte sowie Spezialgerät von Wald und Holz NRW befinden sich noch auf der Anfahrt. Die Feuerwehr bittet die Bevölkerung dringend, den Bereich rund um den Möhnesee weiträumig zu meiden, besonders das Südufer und das Torhaus. Durch den Brand kann es im Arnsberger Wald, in der Soester Börde und in Teilen des Hochsauerlandkreises zu Geruchsbelästigungen kommen. Außerdem wurde auch die B229 gesperrt.

Hellweg Radio berichtet weiter, sobald neue Infos vorliegen.

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 Waldbrand am Möhnesee: Feuerwehr im Einsatz
© Feuerwehr Möhnesee
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 Waldbrand am Möhnesee: Feuerwehr im Einsatz
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Fläche wächst: Feuerwehr appelliert an die Bevölkerung

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(Update: 17:50 Uhr / 13. August 2026) Der Brand im Arnsberger Wald hat sich weiter ausgedehnt. Laut Feuerwehr Möhnesee sind mittlerweile rund 45.000 Quadratmeter Waldfläche betroffen. Die Lage sei weiterhin dynamisch, also jederzeit veränderlich. Inzwischen wird auch über die Warn-App Nina eine Warnmeldung herausgegeben, es wird vor Geruchsbelästigungen durch das Feuer gewarnt. Die Feuerwehr richtet einen dringenden Appell an alle: Sämtliche Zuwegungen in den Wald müssen unbedingt freigehalten werden, damit die Einsatzkräfte jederzeit durchkommen. Außerdem soll der Bereich südlich vom Möhnesee gemieden werden.

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Ungefähr vier Fußballfelder Wald betroffen

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(Update: 17:15 Uhr / 13. August 2026) Laut Pressesprecher der Kreisfeuerwehr, Marc Schlunz, ist mittlerweile eine Fläche von rund 30.000 Quadratmetern betroffen - das sind etwas mehr als vier Fußballfelder. Zwischen 250 und 300 Einsatzkräfte sind aktuell vor Ort. Sie versuchen mit schwerem Forstgerät Schneisen in den Wald zu ziehen, um eine weitere Ausbreitung der Flammen zu verhindern.

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Auch im Hochsauerlandkreis brennt es

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(Update: 17:00 Uhr / 13. August 2026) Viele Einsatzkräfte sind vor Ort am Möhnesee, eine Sammelstelle wurde am Parkplatz vom Restaurant Torhaus eingerichtet. Doch der Waldbrand am Möhnesee ist nicht der einzige in der Region. Auch im Hochsauerlandkreis sind die Feuerwehren aktuell an mehreren Stellen im Einsatz. Durch den Wind kann der Brandgeruch bis in den Kreis Soest ziehen. Besonders groß ist der Einsatz in Marsberg-Helminghausen am Diemelsee: Dort kämpfen über 100 Feuerwehrleute gegen die Flammen - unterstützt von einem Löschhubschrauber. In Sundern-Stemel am Ochsenkopf läuft der Einsatz bereits seit Mittwochnachmittag.

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B229 bleibt vorerst offen

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(Update: 16:00 Uhr / 13. August 2026) Laut Polizei sind zunächst keine Straßensperrungen nötig. Allerdings könne es zwischen Arnsberg-Breitenbruch und Möhnesee-Torhaus durch die laufenden Löscharbeiten der Feuerwehr trotzdem zu Einschränkungen auf der B229 kommen. Der Brand sei außerdem nicht so groß wie zunächst befürchtet, heißt es. Trotzdem schreibt die Feuerwehr Möhnesee auf Instagram, dass überortliche Kräfte mit Großfahrzeugen anrücken. Sie bitten außerdem, den Bereich großräumig zu umfahren.

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Waldbrand im Arnsberger Wald

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(Erstmeldung: 15:40 Uhr / 13. August 2026) Im Arnsberger Wald am Möhnesee ist am Donnerstagnachmittag ein Feuer ausgebrochen. Die Feuerwehr ist im Bereich der Bushaltestelle "Grüne Hoffnung" an der B229 im Einsatz. Wer die B229 in diesem Bereich nutzen möchte, sollte sich auf Verkehrsbeeinträchtigungen einstellen und möglichst auf alternative Routen ausweichen. Laut Polizeisprecher Daniel Großert geht es zunächst darum, die Lage einzuschätzen. Gegen 15.30 Uhr sei dafür ein Polizeihubschrauber gestartet, um sich von oben ein Bild zu machen. Die Einsatzkräfte prüfen außerdem, ob es noch einen zweiten Brand im Bereich Warstein-Hirschberg gibt. Laut dem Polizeisprecher könne es sich dabei aber auch nur um eine optische Täuschung handeln - verursacht durch die Rauchsäule des Feuers am Möhnesee.

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