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Warstein: Stadt kämpft um die Zukunft des Krankenhauses Maria Hilf
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Warstein: Stadt kämpft um die Zukunft des Krankenhauses Maria Hilf

Die Stadt Warstein setzt sich bei Landrat und Bezirksregierung intensiv für den Erhalt des Krankenhauses Maria Hilf ein. Heute Abend können sich Interessierte auf einer Infoveranstaltung über die aktuellen Pläne informieren.

Veröffentlicht: Mittwoch, 03.06.2026 13:56

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Gespräche mit dem Kreis und der Bezirksregierung laufen

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Um den Standort des Krankenhauses Maria Hilf zu sichern, nutzt die Stadt Warstein aktuell intensiv ihre politischen Netzwerke. In den vergangenen Wochen haben Bürgermeister Maximilian Spinnrath und Kämmerer Stefan Redder Gespräche mit Landrat Heinrich Frieling sowie der Bezirksregierung Arnsberg geführt. Die Stadt unterstützt dabei den Antrag der Klinikleitung, sich künftig als Spezialversorger mit den Schwerpunkten Geriatrie und Innere Medizin aufzustellen. Das Maria Hilf hatte in der Vergangenheit bereits seine Geburtenstation schließen müssen.

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Röntgenabteilung der Klinik bleibt entgegen Gerüchten regulär in Betrieb

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Obwohl die direkten Einflussmöglichkeiten der Kommune begrenzt sind, soll das Krankenhaus künftig wieder stärker in die lokale Notfallversorgung eingebunden werden. Auch eine engere Abstimmung zwischen der Klinik und der örtlichen Rettungswache ist laut Stadtverwaltung geplant. Zudem möchte die Stadt zur Versachlichung der Diskussionen beitragen und Gerüchten entgegentreten: So wird betont, dass die Röntgenabteilung des Hauses nicht geschlossen sei, sondern vollumfänglich weiterarbeite. Eine Studie hatte zuletzt gezeigt, dass der Ärztemangel auch den Kreis Soest zunehmend treffen könnte.

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Infoveranstaltung um 18 Uhr

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Um über den aktuellen Stand, geplante Projekte und das künftige Leistungsspektrum aufzuklären, findet am heutigen Mittwoch, 3.6. eine öffentliche Informationsveranstaltung statt. Beginn ist um 18 Uhr im Bürgersaal des Warsteiner Rathauses. Zuvor gab es bereits einen ähnlichen Austausch für die heimischen Hausärzte.

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