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Warsteiner Brauerei baut Windrad für mehr Energieautonomie
© KI generiert
Das neue Windrad der Warsteiner Brauerei entsteht im Industriegebiet und soll ab 2027 über die Hälfte des Stroms liefern. Hinweis: Diese Darstellung wurde KI-generiert und dient ausschließlich der Veranschaulichung. Sie entspricht nicht vollständig der geplanten Baumaßnahme.
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Warsteiner Brauerei baut Windrad für mehr Energieautonomie

Die Warsteiner Brauerei baut ein Windrad in Warstein und will damit ab 2027 über die Hälfte ihres Stroms selbst erzeugen. Das Projekt soll auch der lokalen Wirtschaft zugutekommen.

Veröffentlicht: Freitag, 30.01.2026 07:57

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Windenergie für den Standort Warstein

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Die Warsteiner Brauerei startet im Mai 2026 mit dem Bau einer Windenergieanlage am Standort in Warstein. Ab Juni 2027 soll das Windrad mehr als die Hälfte des Strombedarfs der Brauerei decken. Damit will das Unternehmen unabhängiger von Energiepreisen werden.

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Region profitiert von Investition

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Auch die Stadt und lokale Firmen profitieren von dem Projekt: Zulieferer und Dienstleister werden eingebunden, und Warstein erhält zusätzliche Steuereinnahmen. Die Anlage entsteht im Industriegebiet und soll Natur und Anwohner weitgehend schonen.

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Nachhaltigkeit und sichere Arbeitsplätze

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Warstein ist nach Paderborn der zweite Standort der Haus Cramer Gruppe, der auf Windkraft setzt. Inhaberin Catharina Cramer betont:

„Mit der Investition in die Windenergieanlage setzen wir ein klares Zeichen für Nachhaltigkeit und Verantwortung. Sie sichert Arbeitsplätze und stabile Bierpreise.“

Durch die eigene Stromproduktion reagiert die Brauerei auf Preisschwankungen am Energiemarkt und schafft Planungssicherheit für die kommenden Jahre.

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