Weniger Bier verkauft

Der neue Lockdown ist ein Kraftakt für die gesamte Branche. Das sagt die Warsteiner Brauerei in ihrer Bilanz für das vergangene Jahr.

Bier wurde nicht im Stadion, beim Konzert oder in der Kneipe getrunken, sondern zu Hause. Längst aber nicht so viel wie bei Veranstaltungen oder in der Gastronomie. Und das weltweit. Bei der Warsteiner Brauerei ging der Absatz durch die Coronakrise um mehr als 16 Prozent zurück. In Deutschland stärker als im Ausland. Jetzt hofft man in Warstein auf ein baldiges Ende der Pandemie. Wenn es vielleicht ab dem zweiten Quartal des Jahres wieder Lockerungen gebe, könnte auch der Bierabsatz wieder steigen.