
© Stadt Geseke
© Stadt Geseke
Anzeige
Das Ergebnis des Treffens ist klar: Es wird in diesem Sommer weitaus weniger Besucher in den Freibädern geben als sonst. Die Abstands- und Hygienemaßnahmen können sonst nicht eingehalten werden. Wie der Freibad-Betrieb aber im Detail aussieht, muss jede Kommune für sich selbst entscheiden, denn es gibt in jedem Freibad andere Gegebenheiten. Einige grundlegende Fragen werden jetzt aber nochmal an die Landesregierung gestellt. Zum Beispiel, ob Kinder ins Freibad dürfen, wo sie doch in Schulen und Kitas streng auseinander gehalten werden. Oder auch, ob man eine Kontaktliste der Badegäste führen muss und wie es um den Arbeitsschutz für die Schwimmmeister steht.
Anzeige