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Live-Ticker: Großeinsatz wegen Waldbrand am Möhnesee
© Feuerwehr Möhnesee
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Live-Ticker: Großeinsatz wegen Waldbrand am Möhnesee

Der Waldbrand am Möhnesee vom Donnerstagnachmittag (13. August 2026) ist inzwischen unter Kontrolle, die Arbeiten gehen aber weiter. Am Freitagmittag sind noch zwischen 80 und 120 Einsatzkräfte vor Ort, die Glutnester aufspüren und ablöschen. Die B229 im Bereich des Südufers bleibt gesperrt.

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Brandstelle eingedämmt

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(Update: 13:30 Uhr / 14. August 2026) Laut Kreisbrandmeister Thomas Wienecke sind am Freitagmittag (14. August 2026) zwischen 80 und 120 Einsatzkräfte dauerhaft am Möhnesee im Einsatz. Sie kommen aus dem gesamten Kreis Soest und werden wegen der hohen Temperaturen regelmäßig ausgetauscht. Die Brandstelle ist eingedämmt, allerdings flammt es auf der betroffenen Fläche immer wieder auf. Die Feuerwehr setzt dabei auch schweres Gerät ein und wertet ständig Drohnenbilder aus. Seit Donnerstagnachmittag hat sich der Waldbrand auf rund acht Fußballfelder ausgebreitet - zwischenzeitlich waren fast 500 Einsatzkräfte vor Ort.

Die B229 bleibt im Bereich ab dem Abzweig zum Südufer in Höhe des Campingplatzes weiter gesperrt. Autofahrer sollten das Gebiet rund um das Südufer des Möhnesees großräumig umfahren.

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Waldbrand am Möhnesee: der aktuelle Stand

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(Update: 9:00 Uhr / 14. August 2026) Seit Tagesanbruch ist die Feuerwehr wieder aktiv damit beschäftigt, den Waldbrand am Möhnesee zu löschen. Etwa 100 bis 120 Einsatzkräfte aus der Gemeinde Möhnesee und aus Soest seien vor Ort, sagte uns Feuerwehrsprecher Marc Schlunz. Sie würden mit schwerem Gerät den Boden umgraben, um weitere Glutnester ausfindig zu machen. Die Sperrung der B229 zwischen Möhnesee-Südufer und Arnsberg-Breitenbruch dauert an.

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Live-Ticker: Großeinsatz wegen Waldbrand am Möhnesee
© Feuerwehr Möhnesee
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Einsatz am Südufer bleibt anspruchsvoll

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Trotzdem bleibt die Lage am Möhnesee angespannt. Nach Angaben von Feuerwehrsprecher Marc Schlunz könnte sich die Situation durch drehende Winde wieder verschärfen. In der Nacht seien etwa 100 Einsatzkräfte aus drei Löschzügen aus Geseke, dem Kreis Unna und der Stadt Hamm zur Unterstützung im Einsatz. Für die nächtliche Absicherung hatten die Feuerwehrleute unter anderem eine Schlauchleitung vom Südufer des Möhnesees in den Wald gelegt. Außerdem behielt die Drohneneinheit des Kreises Soest die Lage am Möhnesee-Turm dauerhaft im Blick.

Aufgrund der Dunkelheit und der Topografie mit abgebrannten und von Borkenkäfern befallenen Bäumen waren die Arbeiten in der Nacht nur darauf beschränkt, das Feuer im Zaum zu halten. Bei Tageslicht wird die Feuerwehr Möhnesee wieder übernehmen und die Fläche mit Einsatzkräften begehen, um die Glutnester nach und nach abzulöschen.“ - Marc Schlunz, Feuerwehrsprecher

Wegen des Einsatzes bleibt die B229 im Bereich zwischen Südufer und Arnsberg-Breitenbruch weiter gesperrt - mindestens bis zum Mittag, hieß es von der Feuerwehr. Verkehrsteilnehmer sollten den Bereich weiterhin großräumig umfahren. Die Einsatzkräfte konzentrieren sich bei Tageslicht darauf, die betroffene Waldfläche zu kontrollieren und verbliebene Glutnester nach und nach abzulöschen. Wie lange der Einsatz noch dauern wird, ist bislang offen.

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Sammelstelle für Einsatzkräfte am Torhaus

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Für die weiteren Löscharbeiten werden voraussichtlich erneut überörtliche Kräfte benötigt. Bis zum Mittag sollen sie vermutlich in regelmäßigen Abständen nachalarmiert werden. Am Torhaus bleibt die Sammelstelle eingerichtet.

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